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Durch die Aromastoffe und
Süßungsmittel trinken sich die Alcopops wie Apfelsaft. Durch
diese wirksame Übertragung auf die Pächterin kommt Vertragspartner
seiner Verpflichtung zur Weitergabe an den Pächter nach, mit der
Folge, dass die C. durch gesonderten Vertrag übernommenen Ausfallbürgschaft
für Pachtzinsverbindlichkeiten bis zu einer Höhe von DM 200000,00
hat C. Durch Verträge vom 19 Februar 1990, 27 Juni 1990 und 12 September
1994 gewährte die Klägerin dem Beklagten weitere Darlehen in
Höhe von insgesamt 70 022,52 DM. Dusche. Dusche. e) Außengastronomie
Beschreibung: |
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Für die Berechnung der Gebühr wird die Anzahl und Nutzung der gewerblich genutzten Räume sowie die Grundflächengröße der Gasträume ohne Toiletten und Lagerräume benötigt. Für die Ermessensausübung sind jene öffentlichen Belange bedeutsam, die nicht unter die tatbestandlichen Voraussetzungen des § 18 Absatz 1 Satz 2 GastG fallen. Für die Erteilung einer vorläufigen Gaststättenerlaubnis reichen Sie bitte das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Antragsformular zur Erteilung einer Gaststättenerlaubnis, den persönlichen Fragebogen, den unterschriebenen Pachtvertrag, 3-fachen Grundrissplan, 3-fachen Lageplan und Ihren Personalausweis in Kopie ein. Für die Handzeichnung und den Lageplan ist ein Maßstab zu wählen, der eine tatsächliche Anschauung vermittelt. für die Zeit der Verpachtung ihre Rechte und Pflichten aus dieser Vereinbarung nur gegen die Pächterin unmittelbar geltend machen kann und nicht gegenüber dem Vertragspartner. für die Zeit der Verpachtung ihre Rechte und Pflichten aus dieser Vereinbarung nur gegenüber der Pächterin geltend machen kann, auf die Geltendmachung der vertraglichen Sanktionen für den Fall des Minderbezugs gegen den Kläger verzichtetet, sofern dieser auch die Mindestabnahmepflicht wirksam dem Pächter auferlegt. |
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| Berufung der Beklagten Die
Berufung der Beklagten ist zulässig, aber unbegründet. Berufung
des Klägers Die Anschlussberufung des Klägers ist zulässig
und begründet. Beschäftigungsverbot. Das Spielgerät und seine
Komponenten müssen der Funktion entsprechend nach Maßgabe des
Standes der Technik zuverlässig und gegen Veränderungen gesichert
gebaut sein. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf untersagte wegen Überschreitung
der Betriebsart den unerlaubten Diskothekenbetrieb in einem Wohngebiet.
Daß der formularmäßig abgeschlossene Vertrag vom 6 Dezember
1989 keine Möglichkeit einer vorzeitigen Vertragsbeendigung für
den Beklagten vorsah, stellt entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts
keine mißbräuchliche einseitige Verfolgung der Interessen der
Klägerin dar. Dass der Gläubiger den Titel in der Hand behält,
begründet daher anders als bei Titeln auf einmalige Leistungen nicht
schon für sich allein die Besorgnis, er werde daraus trotz bereits
eingetretener Erfüllung noch einmal gegen den Schuldner vollstrecken.
Dass der Widerspruch zwischen der im Bürgschaftsvertrag wahlweise zur
Verlängerung der Bezugsbindung geregelten Ausfallentschädigung
einerseits und der in den Darlehensverträgen vorgesehenen Teilkündigungsregelung
sowie der danach gemäß Ziffer 2 automatisch eintretenen Vertragsverlängerung
andererseits Gegenstand der Verhandlungen der Parteien waren und dieser
Widerspruch dahin aufgelöst worden sei, dass die Teilkündigungsregelung
bei Absatzabweichungen von mehr als 20 % Vorrang haben sollte, hat die Beklagte
zwar behauptet. Dass die von dem Kläger auf das Tilgungsdarlehen in
Höhe von 400000,- DM bis zu diesem Zeitpunkt erbrachten Ratenzahlungen
von der Gesamtforderung, wegen der der Gerichtsvollzieher den Vollstreckungsversuch
unternommen hat, in Abzug gebracht wurden, ergibt sich aus dem Protokoll
nicht. Dass dies hier geschehen ist, ist zwischen den Parteien unstreitig.
Dass in dem nach Zustandekommen der Bürgschaftsvereinbarung abgeschlossenen Pachtvertrag, aus dem die hieran nicht beteiligte Beklagte unmittelbar keine Rechte herleiten kann, zwischen dem Kläger und der Pächterin die Stellung einer Kaution und einer Mietgarantie vereinbart wurden, lässt nicht den Schluss darauf zu, dass dies zuvor zwischen den Parteien dieses Rechtsstreits vereinbart war und diese Sicherheiten der Bürgschaft der Beklagten vorgehen sollten. Dass in diesem Zusammenhang auch konkret über die Teilkündigung gesprochen wurde, etwa in der Weise, dass die Herabsetzung der Mindestabnahmemenge vereinbart wurde, um die Teilkündigungsklausel unverändert in dem vorformulierten Vertragswerk zu belassen, hat die Beklagte nicht konkret behauptet. dass zum Beispiel für Speisen und/oder Getränke von den Gästen bezahlt werden muss und beliebige Personen zu Ihrer Feier kommen dürfen. Dass zwischen diesen vertraglichen Regelungen aber ein objektiver Sinnzusammenhang besteht, ergibt sich bereits daraus, dass die in den drei Verträgen übereinstimmend geregelte Bierbezugsverpflichtung in Höhe von insgesamt 10000 Hektolitern über einen Zeitraum von 10 Jahren bei einer jährlichen Abnahmepflicht von 1000 Hektolitern nach dem übereinstimmenden Willen der Parteien nicht dreifach anfallen sollte (also insgesamt 30000 Hektoliter beziehungsweise 3000 Hektoliter jährlich), sondern nur einmal. Dasselbe gilt hinsichtlich des Lärms, den die Gäste im Zusammenhang mit dem Besuch des Lokals draußen machen. Dauer der Erlaubnis Die Erlaubnis wird unbefristet auf Zeit vom bis beantragt. Davon ist mindestens ein alkoholfreies Getränk nicht teurer zu verabreichen als das billigste alkoholische Getränk. Dazu kommen nicht unerhebliche Finanzierungen des Getränkefachgroßhandels, entweder in gemeinsamem Engagement mit den Brauereien oder allein. Dem Besitzer eines Bordells wurde der Antrag auf Ausschankerlaubnis von Seiten der Stadt verweigert, da man 'der Unsittlichkeit keinen Vorschub leisten' wollte. Dem Gastwirt G wird wegen Trunkenheit die Gaststättenerlaubnis entzogen ( §§ 15 Absatz V. |
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Dem Gewerbetreibenden
können jederzeit Auflagen erteilt werden. Dem Kläger steht nach
alledem ein Anspruch in Höhe von 200000,00 DM = 102258,38 EUR aus
dem zwischen den Parteien geschlossenen Bürgschaftsvertrag zu, welche
er wegen seiner -zwischen den Parteien unstreitigen -Pachtzinsausfälle
in dieser Höhe geltend gemacht hat. dem VP (= Vertragspartner = der
Kläger) einen Betrag in Höhe von DM 200000,00 als Darlehen zugesagt.
dem VP einen Betrag in Höhe von DM 400000,00 als Darlehen zugesagt.
Dementsprechend habe der Kläger bereits bei den Vertragsverhandlungen
immer wieder beteuert, dass sie, die Beklagte, aus der Bürgschaft
niemals in Anspruch genommen werde. Dementsprechend habe die Beklagte
in der Anfangsphase, in der- unstreitig - Umsätze von Juli 2000 bis
Ende Dezember 2000 von 171,5 Hektolitern und von Januar 2001 bis Ende
November 2001 von 193,5 Hektolitern erzielt worden seien, keine Bedenken
wegen eines zu geringen Bierumsatzes angemeldet . Demnach benötigt
nur noch derjenige eine Erlaubnis nach § 2 Gaststättengesetz,
wer alkoholische Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle verabreicht.
den Betrieb voraussichtlich ordnungsgemäß führt und der
Betriebsort und die Betriebsräume im Hinblick auf die örtliche
Lage und dem Verwendungszweck geeignet sind. Den vereinbarten Pachtzins
zahlte die Pächterin lediglich für Juni und teilweise für
August 2000. den Vorschriften einer auf Grund der §§ 14, 18
Absatz 1, des § 21 Absatz 2 oder des § 26 Absatz 1 Satz 2 erlassenen
Rechtsverordnung zuwiderhandelt, soweit die Rechtsverordnung für
einen bestimmten Tatbestand auf diese Bußgeldvorschrift verweist.
Denn aus dem Vollstreckungsprotokoll des Gerichtsvollzieher vom 09 09
2002 ergibt sich, dass mit der vollstreckbaren Ausfertigung der Urkunde
Nr.
Der Widerspruch lässt sich hier, wie vorstehend ausgeführt, beseitigen, wenn man die im Bürgschaftsvertrag niedergelegten Rechte der Beklagten für den Fall des Minderbezugs zumindest dann als spezieller und damit vorrangig ansieht, wenn das Objekt verpachtet wurde und der Pächter die den Getränkebezug betreffenden Rechte und Pflichten übernommen hat. Der Wirt vertrat die Ansicht, er habe wegen des ausdrücklichen Haftungsausschlusses an der Garderobe nicht für den Verlust einzustehen. Der Zulassungsbeleg enthält die Bezeichnung des Spielgerätes, den Namen und Wohnort des Inhabers der Zulassung, den Beginn und das Ende der Aufstelldauer des Nachbaugerätes und Hinweise auf die beim Betrieb des Nachbaugerätes zu beachtenden Vorschriften. Der Zulassungsbeleg und das Zulassungszeichen erhalten jeweils für ein Nachbaugerät dieselbe fortlaufende Nummer. Der zur Erteilung einer Auskunft Verpflichtete kann die Auskunft auf solche Fragen verweigern, deren Beantwortung ihn selbst oder einen der in § 383 Absatz 1 Nummer 1 bis 3 der Zivilprozeßordnung bezeichneten Angehörigen der Gefahr strafgerichtlicher Verfolgung oder eines Verfahrens nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten aussetzen würde. Der/Die Jugendliche hat also keinen Anspruch auf die durch das Gesetz gewährten Freizügigkeiten, wenn die Eltern diese Grenzen enger ziehen. Des weiteren hat der Kläger hilfsweise mit seinem angeblichen Anspruch auf Zahlung eines Betrages in Höhe von 200000 DM nebst Zinsen aus der von der Klägerin übernommenen Bürgschaft die Aufrechnung gegen den Rückzahlungsanspruch aus dem Tilgungsdasrlehen aufgerechnet . Deshalb erscheint es sachgerecht, gegenüber einem Titel auf wiederkehrende Leistungen, solange der Gläubiger diesen erst für künftig fällig werdende Leistungen noch benötigt, das Rechtsschutzinteresse für die Klage nach § 767 ZPO bereits dann zu verneinen, wenn eine Zwangsvollstreckung nach den Umständen des Falles unzweifelhaft nicht mehr droht (BGH a. Deshalb ist auch ein Arbeitgeber im Gaststättenbereich nicht verpflichtet, ein allgemeines Rauchverbot zu erlassen. Deshalb ist die Vereinbarung, dass G die Gaststätte als Geschäftsführer leiten soll, gemäß § 2 Absatz 1 Satz 1 Gaststättengesetz V. Deshalb musste ihm - wie der Beklagten erkennbar war- daran gelegen sein, insoweit von seinen persönlichen Abnahmepflichten der Beklagten gegenüber entpflichtet zu werden. Die 10jährige Bezugsbindung würde jedoch -insoweit stimmen die Parteien in der Auslegung der Darlehensverträge überein - auch im Fall einer Teilkündigung bestehen bleiben; nach Auffassung der Beklagten hätte die Teilkündigung lediglich die Herabsetzung der jährlichen sowie der Gesamtabnahmemenge zur Folge (letzteres wird von dem Kläger bestritten). Die Abgabe und der Verzehr von Bier/Sekt/Wein ist bei Jugendlichen (nicht bei Kindern! |
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Ein Gaststättengewerbe im Sinne
dieses Gesetzes betreibt ferner, wer als selbständiger Gewerbetreibender
im Reisegewerbe von einer für die Dauer der Veranstaltung ortsfesten
Betriebsstätte aus Getränke oder zubereitete Speisen zum Verzehr
an Ort und Stelle verabreicht, wenn der Betrieb jedermann oder bestimmten
Personenkreisen zugänglich ist. Ein Gaststätteninhaber haftet
für eine Verletzung, die ein Gast beim Stolpern über eine ca.
Für Bierlieferungsverträge mit individuell ausgehandelten Laufzeiten
hat der BGH eine Festlegung auf höchstzulässige Bezugsbindungen
stets vermieden und darauf hingewiesen, daß es einer unter Berücksichtigung
von Inhalt, Motiv und Zweck des jeweiligen Vertrages vorzunehmenden Abwägung
der schutzwürdigen Interessen beider Parteien im Einzelfall bedürfe.
Für Bierlieferungsverträge mit individuell ausgehandelten Laufzeiten
hat der Senat eine Festlegung auf höchstzulässige Bezugsbindungen
stets vermieden und darauf hingewiesen, daß es einer unter Berücksichtigung
von Inhalt, Motiv und Zweck des jeweiligen Vertrages vorzunehmenden Abwägung
der schutzwürdigen Interessen beider Parteien im Einzelfall bedürfe.
Für den Betrieb von Geldspielgeräten, deren Zulassung sich nach
den Absätzen 1 und 2 bestimmt, gilt § 7 Absatz 1 bis 3 nicht.
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| als Inhaber einer Schankwirtschaft,
Speisewirtschaft oder öffentlichen Vergnügungsstätte duldet,
daß ein Gast nach Beginn der Sperrzeit in den Betriebsräumen
verweilt, 7. Als Inhaber von Betrieben, die alkoholische Getränke abgeben, sollten Sie wissen: Als Nachbar einer Gastwirtschaft gehen Ihre Interessen in die entgegengesetzte Richtung. Als nächstes stellt sich die Frage, ob auch der Kaufvertrag von der Nichtigkeit der Vereinbarung erfasst wird. Als richtiges Sommergeschenk geht die neue Sperrstunden-Verordnung leider nicht durch: Als sich der Wirt jedoch weigerte, klagte sie. Als vorletztes Bundesland hat Nordrhein-Westfalen zum 1 August 2001 die Sperrzeiten auf eine sogenannte Putzstunde von 5 00 bis 6 00 Uhr reduziert. Altersfreigabe § 15 Abgabe jugendgefährdender (indizierter) Trägermedien (Videos, DVDs, CD-Roms) Erlaubt nur in Begleitung der Eltern oder des Vormunds Eltern beziehungsweise Personensorgeberechtigte sind zumindest bis zur Volljährigkeit des/der Jugendlichen für diese(n) verantwortlich. Bereits nach allgemeinen Auslegungsgrundsätzen spricht daher alles dafür, dass die Regelung der vertraglichen Sanktionen im Fall einer Unterschreitung der jährlichen Mindestabnahme für den - speziell geregelten - Fall der Verpachtung des Objekts und einer Auferlegung der vertraglichen Bezugspflichten auf den Pächter Vorrang vor dem in den Darlehensverträgen vereinbarten Sanktionssystem haben sollte. Beruft sich der Ausfallbürge auf ein nachlässiges Verhalten des Gläubigers bei der Verwirklichung des verbürgten Anspruchs, so macht er deshalb keinen diesen ausschließenden Ausnahmetatbestand geltend, sondern er leugnet damit eine der den Anspruch begründenden Voraussetzungen und damit den Anspruchstatbestand selbst. Die Absätze 1, 2 und 3 Nummer 1, 2 und 4 gelten entsprechend für die Rücknahme und den Widerruf der Stellvertretungserlaubnis. Die Alkoholabgabe an Automaten, die Kindern und Jugendlichen zugänglich sind, ist grundsätzlich nicht erlaubt! Die Alkoholabgabe an Automaten, die Kindern und Jugendlichen zugänglich sind, ist grundsätzlich nicht erlaubt! Gaststätten RechtDie allgemeine Sperrzeit für Gaststätten wurde in Bayern zum Jahreswechsel gesetzlich neu geregelt. Die Annahme eines Rechtsgeschäfts Satz d. Die Ansprüche der Beklagten aus den Schuldanerkenntnissen seien aber nicht auf Dauer entfallen, ihnen könne derzeit lediglich eine Einrede entgegengehalten werden, die nicht dauerhaft sein müsse. Die Antragsbearbeitung ist in der Regel kurzfristig möglich.Die freche, fetzige Werbung, die am Lifestyle von Jugendlichen ansetzt, sowie peppige, ansprechende Etiketten und Flaschen steigern gezielt die Akzeptanz. Die Freiflächen der Gaststättenbetriebe dürfen aufgrund der Ordnungsbehördlichen Verordnung über allgemeine Ausnahmen von dem Verbot des § 9 Absatz 1 des Landesimmissionsschutzgesetzes für Zwecke der Außengastronomie der Stadt Sankt Augustin jedes Jahr in der Zeit vom 01 04. Die Frist kann von der Erlaubnisbehörde verlängert werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Die Fristen können verlängert werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Die gebeutelte Alkoholindustrie wirbt trotz gegenteiliger Behauptungen gezielt und massiv um den jugendlichen Nachwuchs und kann Dank beachtlicher Umsatzraten wieder ordentlich Kasse machen. Die gesetzliche Sperrzeit beginnt in Gaststättenbetrieben an Werktagen um 05 00 Uhr erlaubnisfre im Gaststättengewerbe und in der Landwirtschaft. Im Hinblick auf die Darlehensgewährung sei es daher nur gerechtfertigt gewesen, der Klägerin einen Ausgleich dafür zu gewähren, daß der Rückzahlungsanspruch ungesichert gewesen se Diesem Interesse der Klägerin wäre zum einen dadurch genügt gewesen, daß der Beklagte nur bis zur Rückzahlung des Darlehens an die Bezugspflicht gebunden geblieben wäre. Im konkreten Fall nahm eine Kellnerin einer Frau den Mantel entgegen mit der entsprechenden Bemerkung. Für jedes Nachbaugerät der zugelassenen Bauart erhält er einen Zulassungsbeleg und ein Zulassungszeichen. für persönliche Personen, die in Sankt Augustin wohnhaft sind: Gastraum Im Gastraum wird die Sauberkeit geprüft, ebenso die Existenz von Löscheinrichtungen (Feuerlöscher, Branddecke, gegebenenfalls Brandmeldeanlage), die Fluchtwegbeschilderung (nur Piktogramme, Texte sind nicht mehr zulässig). Hof durch die neue Pächterin, die E. Hof habe erzielt werden können und müssen. Hof in eigener Verantwortung führen zu wollen. Hof seien. Hof übereignete. Hof zum Betrieb eines Restaurants mit Biergarten (Bl. hof. |
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| Angebote, die mit starken Schockeffekten
arbeiten, können für bestimmte Altersgruppen nur in Begleitung
Erziehungsbeauftragter geeignet sein. Angesichts der finanziellen Verschwendungssucht
der Kommunen und der daraus resultierenden Knappheit finanzieller Mittel
ist indes zu befürchten, daß diese Möglichkeit benutzt wird,
Gastronomen weiter abzukassieren. Angesichts des Wortlauts der in dem Bürgschaftsvertrag niedergelegten Regelung und der Einheitlichkeit des Vertragswerks ist von dem Ausschluss der Geltendmachung der Rechte und Pflichten aus dieser Vereinbarung gegenüber dem Kläger während der Dauer des Pachtverhältnisses auch die als Sanktion an die Unterschreitung der Mindestabnahmemenge anknüpfende Teilkündigung der Darlehen wegen Nichterfüllung der Mindestabnahmepflicht umfasst. Angesichts dessen und der Tatsache, dass angetrunkene Gaststättenbesucher zu Spontanreaktionen neigen, hätte der Fahrer seine Geschwindigkeit von vorneherein reduzieren müssen. Anhand der Leuchtreklame sei für jedermann erkennbar gewesen, dass sich an der fraglichen Stelle eine Kneipe befand. Ansonsten bleibt die in diesem Vertrag vereinbarte Bezugsvereinbarung hiervon unberührt. Ausgehend von diesen Grundsätzen stellen die hier fraglichen Klauseln keine Individualvereinbarung dar. |
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| entgegen § 9 Absatz 1
Vergünstigungen gewährt oder gewonnene Gegenstände zurückkauft
oder gewonnene Gegenstände in einen Gewinn umtauscht, dessen Gestehungskosten
den zulässigen Höchstgewinn überschreiten, 8a. entgegen §
9 Absatz 2 neben der Ausgabe von Gewinnen über gemäß den
§§ 33c und 33d der Gewerbeordnung zugelassene Spielgeräte
oder andere Spiele sonstige Gewinnchancen in Aussicht stellt oder Zahlungen
oder sonstige finanzielle Vergünstigungen gewährt, 9. entgegen dem Verbot des § 20 Nummer 2 in Ausübung eines Gewerbes alkoholische Getränke verabreicht oder in den Fällen des § 20 Nummer 4 bei Nichtbestellung alkoholischer Getränke die Preise erhöht, 10. Entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts war das von der Klägerin gewährte Darlehen nicht nur in Höhe von 38000 DM ungesichert, vielmehr stellte auch die Sicherungsübereignung des Gaststätteninventars keine ausreichende Sicherung dar, da dieses, wie das Berufungsgericht selbst ausführt, relativ rasch an Wert verliert, was auch durch die festgelegte steuerliche Abschreibung mit 0,84 % monatlich nicht ausgeglichen werden kann ( auch BGH, Urteil vom 15 November 2000 - VIII ZR 322/99 unter II 1 b, teilweise veröffentlicht in MDR 2001, 380 f). entgegen einem Verbot nach § 19 alkoholische Getränke verabreicht, 8. Entscheidend ist hier der Passus in Ziffer 2 Absatz 2 dieses Vertrages. Entscheidend ist, ob das Verbotsgesetz sich nicht nur gegen den Abschluß des Rechtsgeschäfts richtet (Bewirtung nach der Sperrstunde), sondern auch gegen seine privatrechtliche Wirksamkeit und damit gegen den wirtschaftlichen Erfolg (Schwarzarbeitergesetz). Entscheidungsgründe Zur Begründung hat das Berufungsgericht ausgeführt: Er benötigt den Titel vielmehr noch für die erst künftig fällig werdenden Ansprüche. Er darf als Warengewinn nur Gegenstände anbieten, deren Gestehungskosten den Wert von 60 Euro nicht überschreiten, und darf gewonnene Gegenstände nicht zurückkaufen. Er hat dort die Unbedenklichkeitsbescheinigung oder den Abdruck der Unbedenklichkeitsbescheinigung und den Erlaubnisbescheid zur Einsichtnahme bereitzuhalten. Er hätte das Kleidungsstück im Rahmen des ihm Zumutbaren vor Verlust schützen müssen. Er war vom Vermieter des Vorgängers erfolglos auf Zahlung der ausstehenden Miete verklagt worden. erbrachte Leistung verpflichtet sich der VP, die nachfolgenden Verpflichtungen aus diesem Vertrag, insbesondere hinsichtlich des Getränkebezuges, jedem mittelbaren oder unmittelbaren Rechtsnachfolger, seien es Käufer, Pächter, Mieter, Nutznießer. erbrachte Leistung verpflichtet sich der VP, in der Restauration und im Biergarten der A. Erforderlich ist jeweils eine eingehende Prüfung der konkreten Fallumstände. Erhebliche Störung der Nachtruhe wegen Lärmbelästigung durch eine Diskothek mit einem Schallpegel von über 86 dB. Erlaubnisfreie Spiele § 5a Für die Veranstaltung eines anderen Spieles ist die Erlaubnis nach § 33d Absatz 1 Satz 1 oder § 60a Absatz 2 Satz 2 der Gewerbeordnung nicht erforderlich, wenn das Spiel die Anforderungen der Anlage erfüllt und der Gewinn in Waren besteht In Zweifelsfällen stellt das Bundeskriminalamt oder das zuständige Landeskriminalamt fest, ob diese Voraussetzungen vorliegen. Erlaubnispflichtige Spiele § 4 Die Erlaubnis für die Veranstaltung eines anderen Spieles im Sinne des § 33d Absatz 1 Satz 1 der Gewerbeordnung (anderes Spiel), bei dem der Gewinn in Geld besteht, darf nur erteilt werden, wenn das Spiel in Spielhallen oder ähnlichen Unternehmen veranstaltet werden soll. |
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