§ 1384 Berechnungszeitpunkt bei Scheidung Wird die Ehe geschieden, so tritt für die Berechnung des Zugewinns an die Stelle der Beendigung des Güterstands der Zeitpunkt der Rechtshängigkeit des Scheidungsantrags. § 1385 Vorzeitiger Zugewinnausgleich bei Getrenntleben Leben die Ehegatten seit mindestens drei Jahren getrennt, so kann jeder von ihnen auf vorzeitigen Ausgleich des Zugewinns klagen. § 1386 Vorzeitiger Zugewinnausgleich in sonstigen Fällen (1) Ein Ehegatte kann auf vorzeitigen Ausgleich des Zugewinns klagen, wenn der andere Ehegatte längere Zeit hindurch die wirtschaftlichen Verpflichtungen, die sich aus dem ehelichen Verhältnis ergeben, schuldhaft nicht erfüllt hat und anzunehmen ist, dass er sie auch in Zukunft nicht erfüllen wird. § 1387 Berechnungszeitpunkt bei vorzeitigem Ausgleich Wird auf vorzeitigen Ausgleich des Zugewinns erkannt, so tritt für die Berechnung des Zugewinns an die Stelle der Beendigung des Güterstands der Zeitpunkt, in dem die Klage auf vorzeitigen Ausgleich erhoben ist. § 1388 Eintritt der Gütertrennung Mit der Rechtskraft des Urteils, durch das auf vorzeitigen Ausgleich des Zugewinns erkannt ist, tritt Gütertrennung ein. § 1389 Sicherheitsleistung Allerdings sind solche Unterhaltsvereinbarungen von den Gerichten erheblich eingeschränkt worden, zum Beispiel solange ein Ehegatte wegen derBetreuung eines gemeinsames Kind unterhaltsbedürftig ist oder beiSittenwidrigkeit. Allerdings soll die Wertsteigerung aus den ererbten Immobilien dabei nicht berücksichtigt werden. Allerdings war die Gütergemeinschaft früher sehr verbreitet und ist noch häufig aufgrund älterer Eheverträge anzutreffen. Allerdings werden auch bei ihnen für den Fall des Trennungswillens eines Partners die allgemeinen Vorschriften durch die in § 14 LPartG geschaffene Sonderregelung überlagert. Alles was aber zum Beispiel vom Arbeitslohn gespart werden kann, muss bei Auflösung des Güterstandes geteilt werden. Allgemeine Eigentumsverhältnisse Wenn Ehegatten in Gütertrennung leben, bedeutet das, daß die Ehe keine vermögensrechtlichen Wirkungen hat. Allgemeine Erbfolge Ist die Erbfolge der Eheleute nicht in einem Testament oder einem Erbvertrag geregelt worden, gilt für das Erbrecht des Ehegatten, dass dieser neben Erben der ersten Ordnung zu 1/4, neben Erben der zweiten Ordnung zu 1/2 und neben den Großeltern als Erben der dritten Ordnung zu 1/2 erbt. Als bereinigtes Endvermögensteht er nach der Scheidung mit 45000.

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Als der Mann für das Jahr 1992 einen Steuerbescheid bekam, der eine Steuerschuld von 68. Also bevor ihr jetz einen Kredit zusammen aufnehmt, der zur Tilgung der Schulden Deins Mannes und seiner Familie dient, schützt die Familie durch Gütertrennung.
Also ein Besitzrecht am Kühlschrank aus § 1361a I 2 BGB endet mit Rechtskraft der Scheidung.
Der zukünftige Ehemann hat Schulden. derjenige der Ehefrau entsprechend EF . Derjenige Ehegatte, der mehr als der andere erwirtschaftet hat, muss dem anderen Ehegatten die Hälfte seines Mehrwertes ausbezahlen. Derjenige Ehegatte, der während der Ehe eine höhere Anwartschaft erworben hat, muss die Hälfte der Differenz an den anderen Ehegatten abgeben. Die Aussage lässt sichverallgemeinern:
Die Bank kann von jedem Ehegatten die volle Rückzahlung des Darlehens verlangen, natürlich nur bis der Kredit vollständig zurückgezahlt wurde. Die berufständische Versorgung; Die Beamtenversorgung; Die gesetzliche Rentenversicherung; Die private Rentenversicherung; Die betriebliche Altersversorgung.
Die besondere oder beschränkte Gütergemeinschaft erfaßt dagegen entweder das gegenwärtige oder nur das künftige Vermögen oder sonst ein ganz bestimmtes Vermögen, wobei für die Schulden, die ein einzelner Ehegatte allein begründet, nur er persönlich, das heißt sein Sondervermögen und sein Anteil am Gemeinschaftsgut, haften.

 
Die bestehenden Versicherungen (Gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Rentenversicherung, Beamtenversorgung, berufsständische Versorgungen, private Rentenversicherung); Die Versicherungsnummer; Wann zuletzt ein Beitrag gezahlt wurde, etc. Die Differenz des Zugewinns beider Ehegattenwird dann hälftig geteilt. Die dritte Möglichkeit eines Güterstandes ist die Gütertrennung.
Die Ehefrau kann nicht verlangen, dass ihr die Hälfte des Wertes, also 25000, Euro, ausgezahlt werden. Die Ehefrau kann nicht verlangen, dass ihr die Hälfte des Wertes, also 50000 Euro, ausgezahlt werden. Die Ehefrau kann verlangen, dass die Hälfte des Zugewinns, also 20000, Euro, ausgeglichen, das heisst an sie gezahlt werden. Die Ehefrau will für diese Schulden nicht mit eigenem Vermögen haften. Die Ehefrau wird im Laufe der Ehe ein großes Immobilienvermögen erben. Die Ehegatten haben gemeinsam ein Eigenheim geschaffen, jedoch hat einer nur seine Arbeitsleistung zur Verfügung gestellt, während der andere das Ganze finanziert hat. Die Ehegatten können die Gütertrennung vereinbaren. Die Ehegatten leben im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft, wenn sie nicht durch Ehevertrag etwas anderes vereinbaren. Die Ehegatten stehen sich in vermögensrechtlichen Dingen wie Unverheiratete gegenüber. Die Eheleute haben zwar eine Privathaftpflichtversicherung.
Die Eheleute können statt des Zugewinnausgleichs eine Abfindung vereinbaren. Die Eheleute stehen sich vermögensrechtlich wie Unverheiratete gegenüber.
Sie ist entscheidend für die Frage, welches Recht angewandt wird und ob es einen Pflichtteil gibt. Sie kann aber nicht verlangen, dass der Mann ihr einen Teil des Aktienpakets oder des Hauses überlässt. Sie kann durch notariellen Ehevertrag vereinbart werden. Sie können Gütertrennung vereinbaren und so ihre Vermögensverhältnisse auch während der Lebenspartnerschaft vollkommen auseinander halten. Sie können sich kaufen was Sie möchten und darüber alleine walten. Sie können zum Beispiel vereinbaren, dass bestimmte Vermögensgegenstände nicht berücksichtigt werden sollen. Sie muss in einem Ehevertrag vereinbart werden. Sie scheint auf den ersten Blick die sauberste Lösung zu sein. sie sind am Ende der Ehe reicher als am Anfang.
Wenn das so ist, dann wird im Rahmen der Scheidung meist kein güterrechtlicher Streit aufkommen. Wenn der Ehemann während der Ehe den Hauskredit weiter abgezahlt hat und sich der Kredit am Ende der Ehe nur noch auf 100000,- Euro beläuft, dann ist der Ehemann während der Ehe um 120000,- Euro reicher geworden. Wenn der Güterstand nicht im Güterregister eingetragen ist, muss derjenige die Gütertrennung nur dann gelten lassen, wenn er sie nachweislich kennt. wenn der Schuldner seinen Verbindlichkeiten nicht mehr nachkommen kann)ggfs. Wenn die Ehe durch den Tod des erwerbstätigen Ehegatten endet, wird das gesetzliche Erbrecht für einen gewissen Vermögensausgleich sorgen. Wenn die Ehe durch den Tod eines Ehegatten endet, soll für die gesamte Ehezeit Zugewinngemeinschaft gelten.

Wenn die Eheleute Gütertrennung vereinbaren besteht folgendes Problem:
Wenn die Lebenspartner ihren Güterstand anders regeln oder die Zugewinngemeinschaft modifizieren wollen, müssen sie einen notariellen Lebenspartnerschaftsvertrag abschließen. Wenn Ehegatten allerdings ihre Lebensplanung abweichend hiervon gestalten, besteht unter Umständen auch Korrekturbedarf durch einen Ehevertrag.
Wenn er jetzt schulden hat, kann der GV dies pfänden? Wenn Ihnen ein Ehevertrag vorgeschlagen wird, beachten Sie:
Wenn Kreditverträge durch beide Ehegatten gemeinsam unterschrieben wurden, haften die Eheleute als Gesamtschuldner. wenn sie den Zugewinnausgleich oder den Versorgungsausgleich ausschließen. Wenn Sie zum Beispiel mit Ihrem Ehepartner ein Haus finanziert haben, so kann es im Falle der Scheidung auch sein, dass Sie für Ihre Leistungen keinen Ausgleich erlangen. Wenn später das Rentenalter erreicht wird, ist dieRente des einen automatisch entsprechend erhöht, die des anderengekürzt. Wenn weder Ehegatte noch sonstige Verwandten des Erblassers leben oder die Erbschaft ausschlagen, dann erbt Vater Staat.

Gütertrennung!

Der bessergestellte Ehepartner muss dann an den anderen einen sogenannten Zugewinnausgleich bezahlen. Der Betrag zur freien VerfügungDer Ehegatte, der den Haushalt besorgt, die Kinder betreut oder dem andern im Beruf oderGewerbe hilft, hat Anspruch darauf, dass der andere ihm regelmässig einen angemessenenBetrag zur freien Verfügung ausrichtet (Artikel 164 ZGB). Der daran geknüpfte Steuervorteil entfällt. Der Darlehensgeber – also in der Regel die Bank – kann sich dann aussuchen, von welchem Ehegatten er die Rückzahlung des Darlehens verlangt. Der Dritte kann die Herausgabe durch Zahlung des fehlenden Betrags abwenden. Der Ehegatte, der den Haushalt besorgt, die Kinder betreut oder dem andern im Beruf oderGewerbe hilft, hat Anspruch darauf, dass der andere ihm regelmässig einen angemessenenBetrag zur freien Verfügung ausrichtet (Artikel 164 ZGB). Der Eheman besaß bei Heirat ein Hausgrundstück im Wert von 300000, Euro, das damals aber noch mit einem Kredit von 220000, Euro belastet war.
Wenn die Ehegatten getrennt leben oder einer dies will, kann er nach § 1361b I 1 BGB eine andere Besitzregelung verlangen, falls dies zur Vermeidung von Härten notwendig ist. Wenn die Eheleute Gütertrennung nicht vereinbart haben, verlangt jede Bank, die einen Kredit gewährt, aus prinzipiellen Erwägungen nicht nur die Zustimmung des anderen Ehegatten, sondern gleich seine Verpflichtung, so daß beide Eheleute Darlehensnehmer werden. Wenn zum Beispiel Ehefrau und Ehemann beide zusammengerechnet während der Ehe um 200000,- Euro reicher geworden sind, so steht jedem von ihnen die Hälfte davonzu, also jedem 100000,- Euro.
Wer ernsthaft befürchtenmuss, dass sich einer der Ehegatten Schulden aufladen könnte, oder wer auch allgemein lieber vorsichtiger sein will, sollte darüber nachdenken undsich beraten lassen, eine bestehende Gütergemeinschaft wieder rückgängig zu machen. Wer Mieter der Wohnung ist, ist für die Entscheidung nach § 1361b I 1 BGB dagegen ohne jede Bedeutung.
Wer muss im Falle einer Scheidung Unterhalt zahlen? Wer sie dem Eigengut zuordnen will, muss dies beweisen. Werbehauptet, ein bestimmter Vermögenswert sei Eigentum des einen oder andern Ehegatten,muss dies beweisen. Werden Schulden gemacht, so haftet auch nur derjenige, der sie macht. Wesensmerkmale:
Wichtig ist dieser Punkt für Personen, die selbständig sind. Wichtiger als Gütertrennung:
Wie bei jedem anderen Güterstand können die Regelungen auch unter Bedingungen oder unter Vorbehalt des Rücktritts vom Vertag geschlossen werden, beispielsweise für den Fall, dass später Kinder aus der Ehe hervorgehen. Wie beim gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft bleiben die Vermögensmassen von Mann und Frau während der Ehe getrennt. Wie kann man die Zahlung eines Pflichtteils verhindern? Wie sollen diese aber erfüllt werden, wenn der Betrieb nicht weitergeführt werden kann? Wie wird der Zugewinnausgleich berechnet? Wiederum dürfte dies für Lebenspartner so nicht gelten, weil sie einander nicht zur Haushaltsgemeinschaft verpflichtet sind. Will man nur einzelne Güter, die jeder in die Ehe eingebracht hat, für den Fall der Scheidung vom Zugewinnausgleich ausschließen (so zum Beispiel Immobilien, Wertpapiere, Unternehmen), ist dies auch durch einen Ehevertrag möglich. Zum einen erhöht sich die gesetzlicheErbquote der Ehefrau nicht von ¼ auf ½ wie bei der Zugewinngemeinschaft, zum anderen kann der Freibetrag des § 5 ErbStG nicht in Anspruchgenommen werden, der steuerrechtlich die Hälfte des Erbteils der Frau von der Steuer freistellt. Zum einen können die gesetzlich geregelten Güterstände der Gütertrennung oder der Gütergemeinschaft ohne Änderungen übernommen werden. Zum Versorgungsausgleich werden folgende Altersvorsorgen gezählt:
Zum Zweck der Altersvorsorge haben die Eheleute meistens entweder Rentenversicherungsbeiträge und Beiträge zu einer betrieblichen Rentenkasse eingezahlt.
Das Wort Zugewinn ist irreführend, denn tatsächlich gehört auch nach der Heirat jedem Ehepartner weiterhin, was er in die Ehe mitgebracht hat. Dasgilt etwa, weil er ein gemeinsames, kleineres Kind aus der Ehe zubetreuen hat oder weil er solange aus dem Beruf ausgestiegen war,dass er keine angemessene Anstellung mehr bekommen kann, oderauch bei Krankheit und Alter. Dasjenige Vermögen, das ein Ehegatte allein erwirbt, ist und bleibt allein sein Vermögen und wird kein gemeinschaftliches Vermögen. Dasselbe gilt nach § 1362 II BGB für Gegenstände, die nur für den Gebrauch eines Ehegatten bestimmt sind. Davon ausgenommen sind sämtliche Guthaben, die ein Ehegatte schon vor der Ehe besessen hat oder die er nach der Heirat geschenkt erhalten oder geerbt hat. Dazu berrechnet man die Differenz zwischen seinem Endvermögen und seinem Anfangsvermögen. Dazu ein Beispiel:
Dazu gehören beispielsweise auch spätere Erbschaften eines Ehegatten, das Eigentum an einem Grundstück, Einkünfte aus einem Erwerbsgeschäft, ja sogar die Ausgleichsforderung aus einer Zugewinngemeinschaft eines Ehegatten aus einer früheren Ehe.
Dazu gehören beispielsweise unpfändbare Unterhaltsansprüche. Dazu gehört NICHT Anwartschaften wegen Alters, Berufs oder Erwerbsunfähigkeit, desweiteren kein Vermögen, das der Partner als zukünftiges Erberechtigter erhält oder als Schenkung zum Beispiel ein Haus. Dazu reicht es nicht aus, daß er sie gekauft und bezahlt hat:
Dein Geld wäre aber vor Pfändung geschützt. Der Ausgleichsanspruch ist ein Anspruch auf eine bestimmte Geldsumme. Der Ausschluss des Versorgungsausgleichs hat zur Folge, dass auch Gütertrennung vereinbart ist (§ 1414 BGB). Der Ausschluss ist aber unwirksam, wenn innerhalb eines Jahres nach Vertragsschluss Antrag auf Scheidung der Ehe gestellt wird. Der automatischmit der Eheschließung geltende Güterstand heißt Zugewinngemeinschaft.
Diese Regelung gilt auch für Ehen mit verhältnismäßig kurzer Dauer und kann mitunter zu lebenslangen Unterhaltspflichten führen. Diese Rentenanwartschaften können bei den Ehegatten unterschiedlich hoch sein. Diese Schulden sind bei der Feststellung des Anfangsvermögens mit Null zu bewerten, da es - so der Gesetzgeber - ein negatives Anfangsvermögen nicht geben soll.
Diese überlässt ihm große Teile ihres Vermögens zum Zwecke des Aufbaus einer Zahntechniker-Firma. Diese Übersicht soll dazu dienen, darüber nachzudenken, ob die vom Gesetzgeber für Eheleute vorgesehenen Regeln für Sie wirklich passend sind oder besser durch einen Vertrag ersetzt werden sollten, der genau auf Ihre Situation zugeschnitten ist. Diese und andere denkbare Vereinbarungen bedürfen aber immer der notariellen Beurkundung.
Diese Variante verknüpft die Vorteile der Gütertrennung mit den steuerlichen Vorteilen des gesetzlichen Güterstandes. Diese Vermögensmassen bleiben im Eigentum des jeweiligen Ehegatten - auch bei einer Scheidung.
Diesen 1/4 höheren Erbteil sieht der Gesetzgeber als Ausgleich des Zugewinns an.
Egal, ob die Sachen dem verschuldeten Ehegatten gehören oder dem anderen. Eheleute leben immer in einem von drei möglichen Güterständen:
Eheleuten teilen alles miteinander, sowohl das Vermögen, als auch die Schulden. Eher seltener ist die Gütergemeinschaft. Ehevertrag mit Gütertrennung Will man durch Gütertrennung Mein und Dein vertraglich abgrenzen, behält im Scheidungsfall jeder Partner nicht nur das Vermögen, das er in die Ehe eingebracht hat, sondern auch, was er während der Ehe erarbeitet hat. Ehevertrag mit modifiziertem Güterstand Die normale Gütertrennung weist einen Nachteil auf:
Ehewohnung Auch für die gemeinsam benutzte Ehewohnung gilt, daß § 1353 I 1 BGB während der bestehenden ehelichen Lebensgemeinschaft Ansprüche aus §§ 985, 749 BGB ausschließt. Ein anderes Beispiel, bei dem sich der Abschluss eines Ehevertrages empfiehlt, ist, wenn einer der Ehegatten mit erheblichen Schulden in die Ehe geht. Ein Ausgleich des Zugewinns findet nicht statt. Ein Ausgleich zwischen den Vermögensmassen erfolgt nicht. Ein Beispiel hierfür ist der Kauf von Haushaltsgeräten. Ein Ehegatte kann auf vorzeitigen Ausgleich des Zugewinns klagen, wenn der andere Ehegatte 1. Ein Ehegatte kann auf vorzeitigen Ausgleich des Zugewinns klagen, wenn der andere Ehegatte sich ohne ausreichenden Grund beharrlich weigert, ihn über den Bestand seines Vermögens zu unterrichten. Ein Ehevertrag ist für viele solcher Fälle nicht notwendig - und häufig auch nicht sinnvoll.
Ein Ehevertrag kann diese nach Bedarf ändern oder ergänzen. Ein Ehevertrag kann schon vor der Hochzeit oder auch noch während der Ehe geschlossen werden. Ein Ehevertrag kann vor einigen Verlusten schützen und auch einvernehmlich einiges regeln worüber es Streit geben könnte, dieses ist auch erst in der Ehe möglich. ein Eigentumsnachweis ist das nicht. Ein Hausratsgegenstand, der beiden Ehegatten gemeinsam gehört, wird gerecht und zweckmäßig verteilt (§ 8 I HausratsV). ein Rechtsgeschäft der in § 1365 bezeichneten Art ohne die erforderliche Zustimmung vorgenommen hat oder 2. Ein solcher Ausschluss ist aber unwirksam, wenn innerhalb eines Jahres nach Vertragsschluss Antrag auf Scheidung der Ehe gestellt wird (§ 1408 BGB). Ein solcher Vergleich muss gerichtlich oder notariell protokolliert und vom Gericht genehmigt werden. Ein steuerlicher Nachteil der Gütertrennung:
Ein Vermögensausgleich findet nicht statt. Ein Vermögensausgleich findet nur statt, wenn die Eheleute in Zugewinngemeinschaft lebten, wenn sie also keine Gütertrennung vereinbart haben. Ein Zugewinnausgleich setzt voraus, dass ein Ehegatte ihn beantragt. Eine Aufteilung findet im Fall der Scheidung nicht statt. Eine beiden Ehegatten gehörende Wohnung verteilt das Gericht zur Nutzung nach den Grundsätzen von § 2 HausratsV. Eine Besonderheit besteht hier, wenn ein Ehepartner verstirbt. Eine Dienst- oder Werkswohnung soll der Richter nach § 4 HausratsV aber nur dem zuweisen, der in dem entsprechenden Dienst- oder Arbeitsverhältnis steht, es sei denn, der Dienstherr oder Arbeitgeber wäre mit dem Gegenteil einverstanden (beachte:
Eine Ehe ist auch eine rechtliche Verbindung und somit hat diese Institution auch finanzielle Konsequenzen. Eine Frage wie Ich habe während der Ehe von meinem Geld ein Haus gekauft.