Unterhaltsanspruch gegen den ausgleichsverpflichteten Ehegatten (Versorgungsausgleich)

Wenn die Scheidung dann eingereicht wird, geht das Verfahren dann wesentlich schneller, weil ja bereits alles geklärt ist. Wenn die Partner Vorsorge treffen wollen, daß ihre jeweiligen Rentenanwartschaften ihr Eigen bleiben und im Fall der Scheidung beim sogenannten Versorgungsausgleich nicht automatisch halbiert werden, können sie dies per Ehekontrakt vereinbaren. Wenn eine solche Planung aufgrund der Scheidung einer Ehe ihre Grundlage verliert ist es gerecht, daß jedem Ehegatten die Hälfte der ehezeitlichen gemeinsam erwirtschafteten Versorgung verbleibt. Wenn man bedenkt, dass ein um 1 Euro zu hoch oder zu niedrig durchgeführter Versorgungsausgleich einem Kapitalwert in Höhe von 220,84 Euro entspricht, kann man ermessen, um wie viel Geld es geht . Wenn man das überwinden könnte, wäre es der zweite große emanzipatorische Akt nach dem Versorgungsausgleich. Wenn man in der gesetzlichen Rentenversicherung ist, muss man dazu einen sogenannten Kontenklärungsantrag stellen. Wenn man vor Ablauf dieses Jahres die Scheidung einreicht, muss das Gericht den Versorgungsausgleich genehmigen.
Familienrecht > Scheidung > Unterhalt und Versorgungsausgleich Wenn sich der gleiche Beamte einige Jahre früher, jedenfalls aber vor seiner Pensionierung scheiden läßt, bekommt er nur die gekürzte Pension; gekürzt um den im Versorgungsausgleich auf die Frau übertragenen Anteil. Wenn wie im vorstehenden Beispielsfall in der ursprünglichen Entscheidung eine Zusatzversorgung des Ehemanns in Höhe von DM 200,-- vergessen wurde, kommt es zu folgender Neuberechnung:
Wenn zum Zeitpunkt der Entscheidung des Familiengerichts von einer solchen Zusatzversorgung noch keine Rente bezahlt wurde, kann das Familiengericht nur über einen Teilausgleich entscheiden. Wer verhindern will, daß im Fall der Scheidung die Rentenanwartschaften geteilt werden, kann dies mittels Ehevertrag ausschließen. Wer von der Gerichtskasse oder seinem Rechtsanwalt eine Rechnung über den Gesamtbetrag erhalten hat, muß somit die Kosten herausrechnen, die auf den Scheidungsantrag beziehungsweise den Versorgungsausgleich entfallen.

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Der Ausgleich wird in der Regel dadurch hergestellt, dass der ausgleichsberechtigte Ehegatte eine Gutschrift in der gesetzlichen Rentenversicherung erhält. Der Ausgleichsanspruch von 150 Euro bezieht sich auf das Ende der Ehezeit und steigt mit jeder Rentenanpassung. Der Ausgleichsanspruch (Zuschlag/Bonus) wird auch in Monate umgerechnet, so dass damit allein oder zusammen mit tatsächlich zurückgelegten rentenrechtlichen Zeiten die Wartezeit für eine Rente erfüllt werden kann. Der ausgleichsberechtigte Ehegatte hat dann bei Renteneintritt einen Zahlungsanspruch - ähnlich einem Unterhaltsanspruch - gegen den ausgleichsverpflichteten Ehegatten oder unmittelbar gegen den (früheren) Arbeitgeber. Der Ausgleichsberechtigte ist noch nicht Rentner und hat einen Unterhaltsanspruch gegen den Ausgleichspflichtigen.
Familienrecht > Scheidung > Unterhalt und Versorgungsausgleich Der Ausgleichsberechtigte ist verstorben und aus seiner Versicherung sind noch keine beziehungsweise einen Grenzwert nicht übersteigenden Leistungen gewährt worden. Der ausgleichspflichtige Ehegatte wird sich der Kürzung seiner Altersversorgung, der ausgleichsberechtigte Ehegatte hingegen der durch den Versorgungsausgleich entstandenen Versorgung bewußt.


Familienrecht > Scheidung > Unterhalt und Versorgungsausgleich

Mit einem Ehevertrag kann der Versorgungsausgleich jedoch geändert oder gar ausgeschlossen werden. Mit zunehmenden Alter der geschiedenen Eheleute gewinnt dann aber auch der Versorgungsausgleich an Bedeutung. Nach §§ 26 Nummer 10 EGZPO, 621 a Absatz 1 Satz 1, 621 Absatz 1 Nummer 6, 621 e Absatz 2 ZPO, 27 FGG in Verbindung mit 561 a. Nach Ablauf des Monats, der dem Monat folgt, in dem der Berechtigte den Versorgungsträger zur Zahlung der Ausgleichsrente aufgefordert und ihm eine beglaubigte Abschrift des Vollstreckungstitels übermittelt hat, findet Nummer 1 keine Anwendung; Nummer 1 findet ferner insoweit keine Anwendung, als der Versorgungsträger in dem dem Tod des Verpflichteten vorangehenden Monat an den Berechtigten auf Grund einer Abtretung nach § 1587i des Bürgerlichen Gesetzbuchs Leistungen erbracht hat; gegenüber dem Berechtigten befreit, soweit er an die Witwe oder den Witwer des Verpflichteten nach Maßgabe einer gemäß Absatz 9 Satz 3 ergangenen einstweiligen Anordnung Leistungen erbringt, welche die um die Ausgleichsrente nach Absatz 1 gekürzte Hinterbliebenenversorgung übersteigen; gegenüber der Witwe oder dem Witwer des Verpflichteten wird er befreit, soweit er an den Berechtigten nach Maßgabe einer solchen einstweiligen Anordnung Leistungen erbringt, welche die Ausgleichsrente nach Absatz 1 übersteigen.
Familienrecht > Scheidung > Unterhalt und Versorgungsausgleich Nach Ablauf des Monats, der dem Monat folgt, in welchem dem Versorgungsträger die einstweilige Anordnung zugestellt worden ist, finden die Nummern 1 und 2 keine Anwendung. Nach Auswertung der Stellungnahmen wird umgehend die Gesetzgebungsarbeit aufgenommen.



der Ehegatte mit den geringeren Versorgungsanwartschaften (ausgleichsberechtigte Ehegatte)

der Anspruch des Ex-Partners erhöht sich um 298,17 DM auf 758,50 DM pro Monat. Der Ausgleich wird in der Regel dadurch hergestellt, dass der Ehegatte mit den geringeren Versorgungsanwartschaften (ausgleichsberechtigte Ehegatte) eine Gutschrift in der gesetzlichen Rentenversicherung erhält, und zwar auch dann, wenn beide Ehegatten im Beamtenverhältnis stehen. Der zuständige Richter hatte die Ehe nach bundesdeutschem Recht geschieden, dabei jedoch - entsprechend der DDR-Rechtslage - auf die Durchführung eines Versorgungsausgleichs verzichtet. Derartige Vereinbarungen müssen entweder notariell beurkundet oder gerichtlich protokolliert werden und bedürfen der Genehmigung des Familiengerichts. Derjenige Ehegatte, der in der Ehe die insgesamt werthöhere Versorgung erworben hat, muss dem anderen die Hälfte des Wertunterschiedes abgeben und zwar unabhängig davon, ob er bereits Rentner ist oder noch arbeitet. Die Differenz beträgt 400- DM. Die Kürzung des Ruhegehaltes findet auch statt, wenn der ausgleichsberechtigte geschiedene Ehegatte wieder heiratet. Die Kürzung hat das OLG jedoch weder durch Kürzung des Splittingbetrages von 737,47 DM vorgenommen noch dadurch, daß es die Kürzung ganz oder teilweise dem schuldrechtlichen Versorgungsausgleich vorbehalten hat. Die Kürzung ist dynamisch, das heißt sie nimmt an laufenden Veränderungen der Beamtenversorgung teil. Die Kürzung setzt spätestens mit Vollendung des 65. Die Minderung der Rente des ausgleichspflichtigen Ehegatten kann durch eine besondere Beitragszahlung ganz oder teilweise ausgeglichen werden (Beitragszahlung zur Wiederauffüllung eines Rentenabschlags beim Versorgungsausgleich). Die nachehezeitlichen einkommensabhängigen Anpassungen von betrieblichen Versorgungen, an der der andere Ehegatte partizipiert, können in der Entscheidung des Familiengerichts nicht beachtet werden, weil sie ungewiß sind. Die Regelung gilt in den alten Ländern seit Juli 1977, in den neuen Ländern seit 1992. Die Rente des Ehemannes übersteigt allein die Rente und Versorgung der Ehefrau und wird durch Rentensplitting ausgeglichen:
Die Rentenanwartschaften von beiden Ehepartnern, die während der gemeinsamen Ehe erworben worden sind, werden miteinander verglichen.
Dem Ehepartner mit den höheren Rentenanwartschaften wird derselbe Betrag abgezogen.
Familienrecht > Scheidung > Unterhalt und Versorgungsausgleich dem Unterhaltsgläubiger steht grundsätzlich die Hälfte der Differenz der Renten zu (also nicht lediglich 3/7 wie beim Erwerbseinkommen). Demzufolge müssen auch Zeiten ermittelt werden, die vor der Ehe zurückgelegt wurden. Den Anspruch auf Zahlung der verlängerten Ausgleichsrente sollte in aller Regel durch einen fachkundigen Anwalt beim Familiengericht beantragt werden, weil dadurch gewährleistet ist, daß der Zahlungsbetrag richtig ermittelt wird.
Unterhaltsansprüche und Versorgungsausgleich im Ehevertrag ausschließen? Den geschiedenen Eheleuten ist allerdings regelmäßig nicht bekannt, daß in vielen Fällen die ursprüngliche Entscheidung des Familiengerichts zum Versorgungsausgleich nicht endgültig ist :
Denn anders als der Versorgungsausgleich im Rahmen von Scheidungen beziehe das Splitting nur die Rentenanwartschaften aus der Ehezeit, nicht aber Anwartschaften aus anderen Versorgungssystemen ein. Denn das Gericht braucht über die vorab geregelten Fragen nicht mehr zu befinden und Sie brauchen nur einen Anwalt mit der Scheidung zu beauftragen, wodurch erhebliche Kosten gespart werden.
mit den §§ 621 e Absatz 1, 621 Absatz 1 Nummer 6 ZPO statthafte befristete Beschwerde der BfA ist form- und fristgerecht eingelegt und begründet worden. Mit der alljährlichen Erhöhung des aktuellen Rentenwerts steigt die Höhe des Splittingsbetrages. Mit der zugelassenen weiteren Beschwerde möchte der Ehemann die Wiederherstellung der amtsgerichtlichen Entscheidung erreichen. Mit dieser Entscheidung hob das OLG Schleswig eine anderslautende Entscheidung des Familiengerichts Norderstedt auf und gab der Klage einer 61jährigen Frau Recht. mit einem Angleichungsfaktor zu multiplizieren, um stattgefundene Rentenerhöhungen, die nach dem Ende der Ehezeit, jedoch vQr Entscheidung des Familiengerichts über den Versorgungsausgleich liegen, zu berücksichtigen.
Nach bindender Bewilligung einer Vollrente wegen Alters ist eine Beitragszahlung zur Wiederauffüllung oder Begründung von Rentenanwartschaften nicht mehr zulässig. Nach dem Rentenreformgesetz 1992 gibt es nicht mehr wie im bisherigen Recht die Möglichkeit der Bereiterklärung zur Zahlung von Beiträgen.
Familienrecht > Scheidung > Unterhalt und Versorgungsausgleich Nach dem Tod des Antraggegners wird das Verfahren gegen dessen Erben fortgesetzt. Nach dem Versorgungsausgleich haben beide Ehegatten auf Grund der Ehezeit gleich hohe Versorgungsansprüche. Nach der Scheidung haben also beide Ehegatten 400- DM Versorgungsanwartschaften.
Ehe > Ehevertrag > Ausgleich der Rente (Rentenansprüche) bei Trennung Nach Entscheidung über die vorzeitige Durchführung des Versorgungsausgleichs erfolgt eine weitere Anpassung der Anrechte über die Möglichkeit der Abänderung rechtskräftiger Entscheidungen der Familiengerichte.
Nachdem das Modell, den Versorgungsausgleich nicht mehr im Verbund mit der Scheidung, sondern frühestens mit Eintritt des Versicherungsfalls beim Berechtigten vorzunehmen, verworfen worden war, war zunächst vorgesehen, die Abänderungsmöglichkeit auf enumerativ aufgezählte Ausnahmefälle zu beschränken, nämlich bei Wertveränderungen einer Versorgung aufgrund von Rechtsänderungen, bei Eintritt der Unverfallbarkeit einer Versorgung und bei Veränderungen der Halbbelegung in der gesetzlichen Rentenversicherung.
Der Ausschluß eines Versorgungsausgleichs per Ehevertrag in einer sogenannten Hausfrauen-Ehe kann sittenwidrig sein. Der Ausschluß ist aber unwirksam, wenn innerhalb eines Jahres nach Vertragsabschluß ein Scheidungsantrag gestellt wird.
Unterhaltsansprüche und Versorgungsausgleich im Ehevertrag ausschließen? Der Ausschluss ist unwirksam, wenn innerhalb eines Jahres nach Vertragsschluss Antrag auf Scheidung der Ehe gestellt wird.

Ehe > Ehevertrag > Ausgleich der Rente (Rentenansprüche) bei Trennung Der Versorgungsausgleich (§§ 1587 - 1587p BGB und §§ 1 ff. Der Versorgungsausgleich befasst sich mit den Ansprüchen der Eheleute auf Altersversorgung. Der Versorgungsausgleich ergänzt das nacheheliche Unterhaltsrecht und beseitigt die früheren Mängel in der sozialen Sicherung desjenigen geschiedenen Ehegatten, der während der Ehezeit nicht oder nicht voll erwerbstätig gewesen war (BGH, Beschluß vom 21 03 1979 - IV ZB 142/78 - NJW 1979,1289). Der Versorgungsausgleich hat die Begründung beziehungsweise den Aufbau einer eigenständigen Alters- und Invaliditätsversorgung für den ausgleichsberechtigten Ehegatten im Fall der Ehescheidung zum Ziel. Der Versorgungsausgleich kann durch Ehevertrag ausgeschlossen werden (§ 1408 II 1 BG. Der Versorgungsausgleich kann durch Ehevertrag ausgeschlossen werden. Der Versorgungsausgleich soll jedoch die soziale Sicherung des ausgleichsberechtigten Ehegatten schon unmittelbar nach der Scheidung verbessern; dieser soll eine eigenständige Alters- und Invaliditätssicherung erhalten.
Ehe > Ehevertrag > Ausgleich der Rente (Rentenansprüche) bei Trennung Der Versorgungsausgleich versucht, diese Benachteiligung - meist der Ehefrauen - auszugleichen. Der Versorgungsausgleich wird bei einer Scheidung immer automatisch mitgeregelt. Der Versorgungsausgleich wurde in weiten Teilen neukommentiert.
Diese ehezeitlichen Ansprüche werden aufgeteilt. Diese Erklärung ist von einem Notar zu beurkunden und von beiden LebenspartnerInnen gegenüber dem Amtsgericht abzugeben.
Diese Formulare müssen in dreifacher Ausfertigung dem Gericht zurückgesandt werden. Diese haben das Wahlrecht, ob sie im Falle einer Aufhebung der Partnerschaft den Versorgungsausgleich durchführen lassen wollen oder nicht. Ein Versorgungsausgleich nach bundesdeutschem Muster findet danach im Osten erst bei Scheidungen ab 1992 statt. Ein wichtiger Termin ist der 1. Eine andere Möglichkeit wäre, für Arbeiten, die er beispielsweise jetzt und in den Folgejahren erledigt, ein Abfindungsentgelt vertraglich zu regeln und dieses gegebenenfalls als Hypothek am Grundstück zu sichern. Eine Ausnahme besteht, soweit die Rente zumindest teilweise darauf beruht, dass der Unterhaltspflichtige nach der Scheidung Altersvorsorgeunterhalt gezahlt hat. Eine Minderung der Rente des Mannes findet nicht (mehr) statt, wenn die Frau verstirbt, ohne selbst eine Leistung aus der Rentenversicherung erhalten zu haben, oder wenn sie aus dem Versorgungsausgleich nur eine geringfügige Leistung erhalten hat. Eine Rentenauskunft kann nur aus einem vollständig geklärten Konto erfolgen.
Familienrecht > Scheidung > Unterhalt und Versorgungsausgleich Eine solche Ausbildung eines Anwalts ist deswegen erforderlich, weil die Familiengerichte häufig mit der Berechnung der bisher noch selten verlangten schuldrechtlichen Ausgleichsrente überfordert sind:
Eine solche Vereinbarung spart Zeit, Geld und Nerven.Hierbei teilt das Familiengericht die während der Ehe erworbenen Renten- und Versorgungsanwartschaften auf beide Ehegatten zu gleichen Teilen auf. H-Satz für die Anpassung der Versorgungsbezüge in der Zeit vom 1. Ich lebe mit einem Mann in Lebensgemeinschaft, der noch verheiratet ist. Ich zahle von meinem Gehalt die laufenden Aufwendungen zum Lebensunterhalt, das Einkommen meiner Partnerin sparen wir für größere Anschaffungen.
Familienrecht > Scheidung > Unterhalt und Versorgungsausgleich Ihr Gesamteinkommen beträgt also (700,- + 343,- = ) 1 043,- Euro. Versorgungsausgleich - Ihr Notar kann Sie bei der Gestaltung eines solchen Partnerschaftsvertrages sachkundig beraten und die getroffene Vereinbarung beurkunden.

Versorgungsausgleich durch Ehevertrag ausschließen

Denn der Preis dafür, dass Scheidungen heute relativ leicht zu erreichen sind, wird oft durch umso erbitterte Kämpfe um die Scheidungsfolgen gezahlt:
Denn dieser Betrag wird bei der Einkommensberechnung nicht berücksichtigt, sondern vielmehr hinterher vom Unterhalt abgezogen.
Familienrecht > Scheidung > Unterhalt und Versorgungsausgleich Denselben Auskunftsanspruch gibt es gegenüber berufsständischen Versicherungen (zum Beispiel ärztliche Versorgungswerke). Der Versorgungsausgleich ist durchzuführen, wenn eine Ehe geschieden wird.
Unterhaltsansprüche und Versorgungsausgleich im Ehevertrag ausschließen? Der Versorgungsausgleich wird im Rahmen einer Scheidung immer automatisch mitgeregelt, es sei denn, er wurde durch Vereinbarung der Eheleute ausgeschlossen. Der andere Ehepartner bekommt zum Ausgleich die Hälfte des Wertunterschiedes. D
Werden die Leistungen aus einem Deckungskapital oder einer vergleichbaren Deckungsrücklage gewährt, ist die Regelaltersrente zugrunde zu legen, die sich ergäbe, wenn der während der Ehe gebildete Teil des Deckungskapitals oder der auf diese Zeit entfallende Teil der Deckungsrücklage als Beitrag in der gesetzlichen Rentenversicherung entrichtet würde; werden die Leistungen nicht oder nicht ausschließlich aus einem Deckungskapital oder einer vergleichbaren Deckungsrücklage gewährt, ist die Regelaltersrente zugrunde zu legen, die sich ergäbe, wenn ein Barwert der Teilversorgung für den Zeitpunkt des Eintritts der Rechtshängigkeit des Scheidungsantrags ermittelt und als Beitrag in der gesetzlichen Rentenversicherung entrichtet würde. weshalb soll ich jetzt noch zahlen? Westdeutschland lehnte es damals ab, den Versorgungsausgleich für alle DDR-Fälle neu zu regeln. Wie beim heutigen Versorgungsausgleich könnte man ein Rentensplitting einführen, das immer dann greift, wenn der zweite der Partner auch Rentner wird.
Unterhaltsansprüche und Versorgungsausgleich im Ehevertrag ausschließen? Wie beim Versorgungsausgleich können während der Ehe erworbene Rentenansprüche hälftig geteilt werden. Wie ist die schuldrechtliche Ausgleichsrente geltend zu machen? Wie kann ich meinen Partner absichern, wenn ich vor ihm sterben sollte, ohne gleich etwas überschreiben zu müssen? Wie können wir diese absichern gegen etwaige Ansprüche der Noch-Ehefrau? Wie wird ein Versorgungsausgleich durchgeführt? Wir leben in Lebensgemeinschaft. Wir führen seit fünf Jahren eine Lebensgemeinschaft und ich besitze eine Immobilie. Wir haben gemeinsam eine Wohnung gemietet, sind aber nicht verheiratet. Wir sind uns über die Regelungen des Getrenntlebens einig. Wird die Ehe geschieden - schließlich heute kein seltener Fall - wird, bedingt durch den Versorgungsausgleich, die eine Rente geteilt. Wird die Fortsetzung einer Ehe unter die Bedingung des Abschlusses eines Ehevertrags gestellt, der im Falle einer Scheidung den Ausschluß von Unterhaltsansprüchen vorsieht, so ist der Vertrag nicht schon deshalb nichtig, weil einem der beiden Ehegatten aufgrund seiner wirtschaftlichen Verhältnisse eine Scheidung schwerer fallen könnte.